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Mallorcas Westküste

Die Westküste Mallorcas macht einen Teil der Attraktivität dieser Insel aus. Gebirge bis zum Meer, atemberaubende Landschaft, kleine, malerische Orte und spektakuläre Sonnenuntergänge sind das, was wir Ihnen hier zeigen möchten.
Beginnen wir unseren Tagesausflug in Puerto de Andratx, das man am besten von Palma aus über Andratx erreicht. Hier gibt sich der europäische JetSet ein Stelldichein mit eigenen Häusern, es scheint zum guten Ton zu gehören, auf dem Hügel, der auf den Hafen schaut, ein Haus zu besitzen. Im Hafen finden sich kleinere und größere Yachten und um den Hafen herum Cafés und Restaurants.
Sant Elm, gehört zum Stadtgebiet von Andratx. Vor der Küste des Ortes liegt die Insel Dragonera und die kleinere Illa Pantaleu. Ein kleiner Strand wartet auf Sie mit glasklarem Wasser und zahlreichen Cafés und Möglichkeiten, die schöne Aussicht zu genießen. Hier und in Andratx finden Sie NOVASOL Ferienhäuser in der gewohnten Qualität.
Auf unserer Fahrt durch die Serra de Tramuntana, des mallorquinischen Gebirges , fahren wir über gut ausgebaute Straßen zur Cala de Estellenchs. Klein aber fein präsentiert sich der Hausstrand der hübschen Gemeinde am Fuße des Gebirges. Hier gibt es wieder die Möglichkeit des Verweilens ohne großen Trubel genau wie in Port d´es Canonge, dem Gebirge nach Norden folgend.
Jeder, der hier wohnt, hat ein kleines Boot mit dem er zum Fischen fährt, und köstliche Seeteufel oder Langusten für das Abendessen aus dem klaren Wasser holt.
Valldemosa zu besuchen ist an sich ein Muss, wenn man auf Mallorca ist. Das Panorama des Bergortes ist weltbekannt auch durch die Tatsache, dass der Komponist Frédéric Chopin den Winter 1838 hier im ehemaligen Kartäuserkloster verbrachte. Die Regentropfenprelüde, die Sie hier hören, hat er, inspiriert durch den Regen, hier auf Mallorca komponiert. Obwohl er nach zwei Monaten bereits krankheitsbedingt seinen Aufenthalt auf der Insel abbrach kann man heute noch als Besucher in seinen Fußstapfen wandeln.
Mallorca hat eine reiche Geschichte, das sehen wir jetzt beim Besuch von Na Foradada. Das heißt auf deutsch „der Durchlöcherte“ und bezeichnet den von allen Seiten umspülten Felsen unterhalb von Son Marroig, einem Landgut, dass dem Habsburger Erzherzog Ludwig Salvator gehörte. Ein ganz typisches Stück Mallorca. Kaiserin Sissi, mit dem Erzherzog verwandt, nahm seinerzeit hier ihre Auszeit von der Regierungsarbeit in Wien. Hier genoss sie die wunderbaren Ausblicke, wie heute noch viele Besucher dieses herrlichen Plätzchens Erde auf Son Marriog besuchen.
Über den Hügel hinweg fahren wir nach Deia, dem Künstlerdorf im Westgebirge. Hübsch heraus geputze Häuser, Meere von Blumen. Wir bleiben auf einen Café Solo und fahren weiter nach Soller.
Soller liegt in einem Gebirgskessel mit speziellen klimatischen Bedingungen und wenn Sie die unzähligen Orangen- und Zitronenbäume sehen ist klar, warum das hier das Tal der Orangen ist. Bereits von weitem erkennt man die Fassade der Kirche von Sant Bartolomeu, die im Stil des Modernisme von einem Schüler António Gaudís entworfen wurde. Die Kirche präsentiert sich heute mit ihrem Rosettenfenster in barocker Struktur mit einem neugotischen Glockenturm.
Ein Spaziergang durch Soller lohnt sich in jedem Fall. Kleine Lädchen und ein reiches Angebot an frischem Obst und Gemüse laden zum shoppen ein.
Eisenbahnfans kommen in Soller auf ihre Kosten: die von Siemens 1927 gebauten E-Loks ziehen heute noch täglich als normales Verkehrsmittel Wagen der ersten und zweiten Klasse vom Bahnhof an der Plaza España in Palma durch zahlreiche Tunnel zum Bahnhof von Soller.
Von dort aus geht es weiter mit einem weiteren Schätzchen: mit der Tram , die Soller und seinen Hafen — Puerto de Soller — verbindet.